Erster Infostand im Wahlkampfjahr in Moosach

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Die Infostand-Premiere des KV München Nord im Wahlkampfjahr 2017 fand am Samstag, den 11. März in München-Moosach statt. Auffällig platziert, in der Nähe der Post und zahlreicher Geschäfte, herrschte bei vorfrühlingshaft angenehmen Temperaturen viel Leben rund um den Infostand. Ein starkes Team von Mitgliedern des Kreisverbandes verteilte fleißig Informationsmaterial über die politischen Zielsetzungen der AfD und über den Direktkandidaten im Bundestagswahlkreis München-Nord, Petr Bystron, an die Moosacher Bürger. Unser besonderer Dank gilt der Polizeiinspektion Moosach, die während der gesamten Zeit ein wachsames Auge auf unseren Stand hatte und damit für die Sicherheit des Teams und der interessierten Bürger sorgte. Der neu angeschaffte Pavillon hat seine Bewährungsprobe bestanden.

Auch einige Mitglieder des Moosacher Bezirksauschusses waren vor Ort, um uns mit hochgehaltenen “München ist bunt”-Schildern zu begrüßen. Wir freuen uns über die erwiesene Ehre und setzen auf eine respektvolle Zusammenarbeit. Abschließend möchten wir uns beim ganzen Team für den tatkräftigen Einsatz bedanken.

Strafversetzt wegen AfD-Mitgliedschaft

Laut einem Bericht der “Jungen Freiheit” wurde der Fahrdienstleiter des oberbayerischen Landkreises Mühldorf und langjährige Chauffeur des dortigen CSU-Landrates wegen seiner Mitgliedschaft in der AfD strafversetzt. Den Artikel der “Jungen Freiheit” finden Sie hier

AfD Infostand am Ostbahnhof zertrümmert

Gegen 13.00 Uhr am Samstag, den 4. März 2017 stürmten sechs in schwarz gekleidete vermummte Linksextremisten einen Infostand der Münchner AfD. Der Direktkandidat für den Münchener Osten und Vorsitzende des dortige Kreisverbandes, Wilfried Biedermann, und zwei weitere Mitglieder der AfD befanden sich seit 10.00 Uhr im Dialog mit den Bürgern. Dann stürmten die Chaoten unter Geschrei den Stand und zerschlugen die aufgestellten Ständer. Die Aktion dauerte nur wenige Minuten, dann flüchtete die Bande durch die Belfortstraße. Die sofort alamierte Polizei traf zwar relativ schnell am Tatort ein, konnte die Täter jedoch nicht fassen.

Wilfried Biedermann zeigte sich entsetzt über die brutale Vorgehensweise der mutmaßlich linksextremistischen Täter aus dem Antifa-Milieu und fühlt sich unangenehm an politische Terrortrupps aus den 30er-Jahren erinnert. Hinter den Tätern sieht er „als geistige Brandstifter vor allem Jusos, Grüne, Linke, SPD und Gewerkschaften, die durch Diffamierungen seit Monaten ein Klima des Hasses gegen die AfD schüren“. Zum Teil seien deren Aktivisten in Vereinen organisiert, die aus dem Rathaus mitfinanziert werden.

Dem Münchner Merkur ist ein derartiger Vorfall in seiner gedruckten Ausgabe vom Montag, den 6. März 2017 nur eine sehr kurze Randnotiz wert. Das Oberbayerische Volksblatt, das inhaltlich mit dem Münchner Merkur zusammenarbeitet, hat die Kurznachricht online gestellt. Nachzulesen hier.