Ausschluss der AfD beim Corso Leopold

kundgebung-corso-leopoldAm letzten Wochenende (9./10. September) fand in München-Schwabing auf der Leopoldstraße der “Corso Leopold” statt. Eine Vielzahl von Parteien waren dort mit eigenen Ständen vertreten.

Der Alternative für Deutschland wurde die Teilnahme am Corso Leopold auch dieses Mal wieder verweigert. Der Vorsitzende des Vereins „Corso Leopold e.V.“ Ekkehard Pascoe (Grüne) und der Schirmherr OB Dieter Reiter (SPD) müssen sich fragen lassen, warum die derzeit in den Umfragen drittstärkte Partei AfD entgegen demokratischer Gepflogenheiten nicht zum Corso Leopold zugelassen wurde.

Aus diesem Anlass fand in unmittelbarer Nähe des Corso Leopold über zwei Tage eine Protestkundgebung der Münchner AfD statt. Viele Bürger informierten sich am Infostand über die politischen Ziele der Alternative für Deutschland und bekundeten ihr Unverständnis über den undemokratischen Ausschluss der AfD beim Corso Leopold.