Bayerischer Verfassungsschutzbericht 2017 dokumentiert Gewalttaten gegen die AfD

Der jetzt veröffentlichte bayerische Verfassungsschutzbericht dokumentiert eine Vielzahl an linksextremistisch motivierten Aktionen gegen die Alternative für Deutschland.

Den vollständigen Verfassungsschutzbericht finden Sie hier:

http://www.verfassungsschutz.bayern.de/mam/anlagen/verfassungsschutzbericht2017_180326.pdf

Auf den Seiten 201 bis 203 des Berichts (Linksextremistische Aktionen gegen Parteien) finden sich zahlreiche Beispiele von linksextremistisch motivierten Gewalttaten gegen die AfD. Unter anderem versuchten Linksextremisten die Gäste der Münchner Bundestagswahl-Party in Schwabing zu attackieren. Zudem wurde ein in der Nähe parkende Porsche Cayenne in Brand gesteckt. Es entstand ein Schaden in Höhe von 120.00 Euro.

Weiterhin heißt es im Verfassungsschutzbericht:

„Zur Strategie der Linksextremisten gegen Veranstaltungen der AfD gehört es auch, gegen Gaststätten und Hotels, die der AfD Räumlichkeiten zur Verfügung stellen, Straftaten zu verüben“

Die erheblichen Demokratiedefizite in unserem Land kann ich als AfD-Funktionär leider nur bestätigen. Auch Politiker der Münchner Bezirkssauschüsse versuchen politischen Druck auf Münchner Wirte auszuüben, damit diese keine Räumlichkeiten mehr an die AfD vermieten. Hier einige von der Presse dokumentierte Beispiele:

https://www.bild.de/regional/muenchen/boykotte/einer-gaststaette-wegen-afd-52219550.bild.html

https://www.hallo-muenchen.de/muenchen/ost/trudering-riem-ort43347/resolution-bezirksausschuss-nach-umstrittener-veranstaltung-gasthof-obermaier-9553137.html

https://www.tz.de/muenchen/stadt/obergiesing-fasangarten-ort68446/obergiesing-wehrt-sich-gegen-afd-treff-anwohner-demonstrieren-vor-gasthaus-6539489.html